Twitpicpourri VII

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Google Fotos mawekis 2013

Google Foto hat mir ein Video zusammengestellt, was es für die wichtigsten und schönsten Ereignisse und Fotos meines 2013 hält.

Ist eigentlich keine allzu schlechte Zusammenfassung.

Zu Zweit im Nirgendwo – Ein Urlaub in Brandenburg – Tag 1

Um 10 machten wir uns auf den Weg. Das Discotaxi vollgetankt und ab nach… Taucha. Aber das sollte nicht das finale Ziel gewesen sein. Obwohl die neue Sauna im Haus am Wasserturm schon verlockend war.

Gefahren sind wir nach Lübben und haben dort gegessen. Es gab, naja, und Kartoffelsuppe. Die Kartoffelsuppe war das einzige auf der Karte ohne Gurken und war somit das Gericht der Wahl für alle mekeligen Renter. Und mich. Die Kartoffelsuppe war auch dementsprechend lasch. Weiß nicht, warum die nicht einfach mit mehr Maggi kochen können.

Dreimal so viele Wahlkampffahrräder auf diesem Bild, wie im gesamten Leipziger Stadtverband

Dreimal so viele Wahlkampffahrräder auf diesem Bild, wie im gesamten Leipziger Stadtverband

Dabei haben wir ein paar GenossInnen getroffen, die in Lübben mit drei Wahlkampffahrrädern am Friedensfest teil nehmen und wir haben gleich ein paar Wahlkampferfahrungen ausgetauscht und uns dabei über unsere jeweiligen Vorstände lustig gemacht. Was die GenossInnen so zusammenhält.

Neptun mit seinen Nep-Tunes. Die hatten doch ernsthaft den "Fluch der Karibik"-Soundtrack laufen.

Neptun mit seinen Nep-Tunes. Die hatten doch ernsthaft den “Fluch der Karibik”-Soundtrack laufen.

Angekommen in Zaue haben wir uns erstmal an den Strand gesetzt. Dort kam auch direkt Neptun, Gott der Sieben Kinderanimationen, aus dem Wasser.

Nach einer ernüchternden Einkaufstour (der Getränkeladen hatte für den Nachmittag schon zu, der Obst- und Gemüseladen hatte insgesamt zu) haben wir uns auf den Weg zum örtlichen Frittierkönig gemacht und fantastisch Frittiertes gegessen.

Frittiertes Bier. Nicht zu sehen: Kaltes Schnitzel

Frittiertes Bier. Nicht zu sehen: Kühles Schnitzel

 

Außerdem haben wir uns Enten zu Freunden gemacht.

Das war unser erster Tag und wir sind dann recht früh recht müde ins Bett gefallen.

Just Stop Watching us, seriously Dude!

und Mike hat eine wunderbare Rede gehalten, die ihr hier findet (mit mehr Bildern)

Tag der Befreiung. In Bildern.

Wie ich versuche, am LVB-Sitztest Teil zu nehmen – diesmal muss es klappen

Heute wollte ich meinen lang gefassten Plan endlich in die Tat umsetzen. Und so begab ich mich mit (Kamera)frau auf den Bahnhof und wir haben gewartet.

Und endlich. Nach 30 nahezu endlosen Minuten:

Da ist sie!

Da ist sie!

Während wir warten, denken wir darüber nach, wie es früher mit den alten Sitzen so war

Während wir warten, denken wir darüber nach, wie es früher mit den alten Sitzen so war

30 Minuten Wartezeit bedeutet, nach meiner Berechnung aus dem letzten Blogeintrag zum Thema: ich habe weder Glück noch Pech gehabt. Ich hatte ganz spezifisch beides wirklich nicht.

Beim Warten sind eigentlich sieben “falsche” 3en an mir vorbei gefahren, ehe die 8te Bahn die richtige war. Das stimmt nicht mit der Grafik überein (wo ich nur auf 6 Bahnen warte). Aus irgendeinem Grund kamen innerhalb eines 10-Minuten Takts zwei mal drei 3en. Verkalkuliert. Aber je mehr 3en man sieht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Richtige dabei ist.

Da Geduld jedoch eine Tugend ist, haben wir vorbildlich wartend auf dem Bahnhof gefroren. Irgendjemand hatte zwar einen der Mülleimer an der Haltestelle angezündet, es wurde jedoch nicht merklich wärmer. Die Dämpfe des brennenden Kunststoffs machten mich jedoch von Minute zu Minute heiterer.

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