- Der Reimteufel verschenkt “Empört euch”
- Sebastian Krummbiegel klingt immer noch gut.
- Einkaufen für Kopfschmerzen
- Politiker vorneweg. Dahinter die autonome Antifa
- Vertreter der Politik gegen Rechts
Heute wollte ich meinen lang gefassten Plan endlich in die Tat umsetzen. Und so begab ich mich mit (Kamera)frau auf den Bahnhof und wir haben gewartet.
Und endlich. Nach 30 nahezu endlosen Minuten:
30 Minuten Wartezeit bedeutet, nach meiner Berechnung aus dem letzten Blogeintrag zum Thema: ich habe weder Glück noch Pech gehabt. Ich hatte ganz spezifisch beides wirklich nicht.
Beim Warten sind eigentlich sieben “falsche” 3en an mir vorbei gefahren, ehe die 8te Bahn die richtige war. Das stimmt nicht mit der Grafik überein (wo ich nur auf 6 Bahnen warte). Aus irgendeinem Grund kamen innerhalb eines 10-Minuten Takts zwei mal drei 3en. Verkalkuliert. Aber je mehr 3en man sieht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Richtige dabei ist.
Da Geduld jedoch eine Tugend ist, haben wir vorbildlich wartend auf dem Bahnhof gefroren. Irgendjemand hatte zwar einen der Mülleimer an der Haltestelle angezündet, es wurde jedoch nicht merklich wärmer. Die Dämpfe des brennenden Kunststoffs machten mich jedoch von Minute zu Minute heiterer.
Am Anfang des Semesters habe ich mein Kinder-Keyboard hinter dem Schrank vorgeholt, um mich, im Rahmen der Lehrveranstaltung “Audio- und Sprachverarbeitung”, nach langer Musikabstinenz wieder in Notentheorie und Klimpern zu üben.
Jetzt habe ich eine 1,7 in dem Modul geschafft und mein Fisher-Price-E-Piano geht unangefasst wieder zurück an seinen Stammplatz.
Man darf aber im Sommer mit neuen Sounds aus dem Hause maweki rechnen
Wir waren gestern Abend in der Galerie Kub zur Jahresauftaktveranstaltung des Friedenszentrums e.V., der sich unter Anderem um das Putzen der Stolpersteine in Leipzig kümmert.