Möbius-Array

Heute war ein recht kurzer langer Tag bzw. ein recht langer langer kurzer Tag. Es begann 7:30 mit Algorithmen und Datenstrukturen. The rules of the game have made themselves known. Die Würfel des Profs. waren stärker als meine Klamotten und so bin ich, trotzdem, dass ich ein Troll-Shirt (das bedeutet T-Shirt eigentlich) anhatte, nicht drangekommen.

Als wir mit unseren Aufgaben durch waren, haben wir ein wenig neuen Stoff gemacht.

Prof: Und was können wir machen, wenn wir bei der Liste ständig am Anfang Einfügen und Löschen
maweki: Die Liste einfach umdrehen und am Ende Löschen und Einfügen. Aber das ist nicht das, was Sie hören wollen. Eigentlich verschieben wir den Startindex
Prof: Woher wissen Sie, was ich hören will?

Um 9 war der Tag auch schon wieder vorbei. Zumindest der offizielle Stundenplan-Tag. Ich bin auf Arbeit. 17:15 hatte ich noch Studium Generale. Da ist nicht allzuviel passiert, bis darauf, dass meine Valkyre gestorben ist.

Ich hatte bereits vor weniger Zeit meinen treuen Hund an eine Steinfalle verloren. Der arme Slinky. Nun war ich allein auf meinem gefährlichen Weg durch das Dungeon of Doom.

Ich bin in eine Tür eingetreten und mir gegenüber standen plötzlich mehrere Riesen-Ratten vor mir. Von der Seite kam eine Riesenameise auf mich zugerannt. Nach mehreren Messer- und Krallenwechseln bin ich schwer verletzt weggerannt. Die Ratten waren nicht schneller als ich, aber die Riesenameise holte mich ein. So schwer verletzt konnte ich ihr nicht entgegentreten. Ich hatte nur noch einen Zug bis zum sicheren Tod. Ein Blick in mein Inventar. Einen Himmelblauen Zaubertrank. Einen Pinken Zaubertrank und einen kristallgläsernen Zauberstab. Alle drei nicht identifiziert, keine Informationen über ihr Verhalten. Also habe ich den Zauberstab gezückt, ihn auf die Ameise gerichtet und gewedelt. Der “Wand of Probing” hat mir dann gesagt, dass es sich um eine Ameise handelt. Sie hat mich im nächsten Augenblick erschlagen. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass der Himmelblaue Trank eine “Potion of Healing” gewesen wäre. Schade. Das andere wäre übrigens ein Schlaftrunk gewesen. Hätte ich die also vertauscht…

Ruhe in Frieden.

Hier könnte Ihr Kommilitone stehen

(Dieser Artikel ist bereits Freitagabend geschrieben worden. Und dann bin ich bei angeschaltetem Laptop eingeschlafen – ohne “Publizieren” zu drücken – und hab, wider Erwarten, niemanden mitten in der Nacht schweinische Nachrichten geschrieben)

Folgendes ist ja gemeinhin bekannt:

Und nach diesem – übrigens einzig wahren – Maßstab war Laura heute Morgen doof. Sie meinte zu ihrer vermeintlichen Verteidigung, sie wäre gar nicht doof, aber stattdessen allergisch gegen alles, was blüht. Achja, junge Frau?! Wenn das so ist, warum sind Sie dann nicht allergisch gegen unsere blühenden Landschaften im Osten? Tja? Da wissen Sie jetzt auch keine Antwort drauf…

Und dann war Daniel nicht da. Und damit das nicht weiter auffällt, haben wir an seiner statt einen Platzhalter dorthin gemacht, wo er sonst sitzen würde. So hat der Professor natürlich nicht gesehen, dass da einer fehlt, denn der Platz war ja “besetzt”. You’re welcome! Das wurde natürlich dann auch ausführlich dokumentiert:


Mehr ist in einer Vorlesung nicht wirklich passiert.

Ich finde übrigens Tornasz’ Breitbildfotos sehr geil. Die Handykamera werde ich hoffentlich bald auch haben.

Die Gerüchteküche brodelt

Ich habe gelernt, wie man Bildunterschriften macht

Tommy (von nunan genann Thornasz) kam heute morgen ungeduscht in die Hochschule. Und nicht das gute Ungeduscht, wo man morgens ohne Erinnerungen an den letzten Abend neben einer fremden Frau aufwacht und nur noch schnell das Weite sucht, sondern das schlechte Ungeduscht, wo ein Wasserrohrbruch macht, dass Krügerol das Zähneputzen ersetzt (gut, dass wir, was das anbelangt, immer auf das Schlimmste vorbereitet sind).

Das Algebra-Seminar war Top. Wir haben eine Textaufgabe gemacht, die mich leider aber ein wenig überfordert hatte. Da ging es um “Fahrräder” oder sowas. Das sagte mir nun gar nix. Ich finde, der Prof sollte in seinen Übungsaufgaben nur Worte verwenden, die wirklich alle verstehen.

auf jeden Fall war ich im klassischen maweki.de Volleyball-Team-Shirt (erstes Bild).
In Mediendings (wir haben zwei Fächer, die mit “Medien…” anfangen und ich kann die absolut nich auseinanderhalten), also irgendwie Ethik, haben wir als erstes (wir saßen Ostseite) das Fenster aufgemacht und die Jalousien aufgezogen, sodass wir uns wunderbar anderthalb Stunden sonnen konnten. Und die ganze Zeit ging uns dieses Lied nicht aus dem Kopf:

In der Zwischenzeit war Tommy auch in der Turnhalle duschen gewesen und hat das offizielle maweki-Geruchs-approval erhalten.

Nachdem wir uns wunderbar gesonnt und diskutiert haben, ging es ab in die Mensa. Laura war weit und breit nicht zu sehen. Vermutlich weil sie dachte, mir wären die lustigen Sachen ausgegangen, die ich über ihren Thunfisch sagen kann. Keine Sorgen. Hab noch genügend.

Nach dem Mittagessen haben wir Tommy im FSR-Büro besucht und ihm kurz erzählt, wie lecker unser aller Mittagessen war (Marc die Nudeln, Daniel die Haxe, Maik das Rüherei mit Spinat und ich den Reis mit Geflügel) um dann genau so schnell wieder zu verschwinden, wie wir gekommen waren.

Dann sind wir in den Linux-Pool und haben unsere Strandstühle online bestellt, in denen wir bald unsere freien Minuten verbringen werden. Danach haben wir ein bisschen Minecraft gespielt. Ich habe mich an der 404-Challenge versucht (eine spezielle Karte, bei der es darum geht, den ersten Tag Rohstoffe zu sammeln und dann in eine Höhle vorzudringen, diese nicht zu verlassen und solange zu überleben, wie es geht). Und ich war so unglaublich schlecht, dass ich den Höhleneingang nicht gefunden habe.

Minecraft 404-Challenge. So weit bin ich nicht gekommen

In Physik hat Tommy, nachdem er mit vollem Mund und Wurst-Semf-Brötchen in der Hand zu spät zum Unterricht kam und meinte “mrmmm hatmmmm noch Eff Ess *kau* Err-Sitzungm”, dann doch mal noch sein Handy zum Abstürzen gebracht, was Tommy den ganzen Vormittag trotz normaler Benutzung des Telefons nicht gelungen war – und ich hab ein wenig ADS-Aufgaben gemacht:

Auf dem Bild sieht man, wie wir zu den Chipmunks dancen

maweki: 8 mal 8 is 56, oder?
marc: Neee, 7 mal 8 is 56. 8 mal 8 is 72. Neee, halt, warte. 9 mal 8 is 72. 8 mal 8 ist das dazwischen. Also eins davor. Also 8 davor.
maweki: Also mehr als 60?
marc: Jo
maweki: gut, weil das wollte ich wissen

Und dann meinte die Professorin, sie habe aus dem Prüfungsamt gehört, wir seien gut in Mathe und ich muss sagen, dass ich es nicht gut finde, dass solche Gerüchte über uns kursieren.

Marc und Daniel haben übrigens beide auf ihren jeweiligen Smartphones ein schiebespiel gespielt, wo man Steine verschieben muss, um eine Figur zu befreien.

maweki: schau mal. Daniel spielt das selbe, wie du
marc: nein, quatsch. Ich muss eine Maus befreien

So war das. Zum Schluss möchte ich euch mit einem Zitat von Woody allen verabschieden, weil ich total vergessen habe, was ich eigentlich zu meinen Schlussworten zu machen geplant hatte.

Last night I was home alone in my apartment and I conjured up a threesome with me, Marilyn Monroe and Sophia Loren, and it was very very erotic. As a matter of fact if I’m not mistaken, it was the first time those two great actresses ever appeared in anything together.

Achja: Bilder bitte an participate at maweki.de. Hab ein Python-Script gebaut, was dann gleich alles schon in die richtigen Ordner wirft. Bis morgen.

As proven by film I – Fukushima

Ich bin gerade eben über einen wunderbaren Beitrag aus der Kategorie “as proven by film” gestolpert.

Quelle

Brent Spiner hat Data, den künstlichen Commander, in Star Trek gespielt.

Und für diejenigen, die “as proven by film” noch nicht kennen:
Das ist eine Argumentationsstruktur die sich nur auf von fiktiven Personen gemachte Erfahrungen beruft. Zum Beispiel hat Jurassic Park gezeigt, dass es eine blöde Idee ist, Dinosaurier wieder zum Leben zu erwecken.

 

Sau-Bär

Was ich gestern total vergessen hatte: Als Tommy, Marc und Ich auf dem Heimweg sind, steigt am Connewitzer Kreuz mit uns in die 70 ein Kontrolleur ein. Kaum losgefahren fragt er uns drei nach unseren Fahrausweisen. Wir geben unsere HTWKards hin.

maweki: “Da lohnt es sich doch mal, dass wir die Dinger haben”
Tommy: “Jo, und sehen auch fast aus wie echt. Haben wir gut gefälscht, oder?”
Kontrolleur: “Ja, super gemacht.”
Tommy: “Tja, dafür sind wir ja auch an der HTWK”

Und nun zum Heute:

7:30 ADS

Ich bin nicht drangekommen, weil ich kein T-Shirt mit einer Filmreferenz anhatte. Wie sollte es auch anders sein? Ich glaube ja, der Professor hat seinen 12-Seitigen Würfel nur mit bei uns, um dort die einsen rauszuwürfeln.

Wir haben ein Spiel gespielt, in dem es darum ging, einen Haufen (6) von (an die Tafel gemalten) Steinen immer in zwei unterschiedlich große Haufen zu teilen und wer als erster nicht mehr teilen kann, hat verloren:

Prof: Wie kann man die teilen?
maweki: 4 und 2
Prof: und?
maweki: und 5 und 1
Prof: und was nehmen Sie?
maweki: (es wollte ja keiner sonst mitspielen) 4 und 2
Prof: ok, dann muss ich den 4er-Haufen in 3 und 1 teilen
maweki: Na dann teile ich mal den 3er in 1 und 2
Prof: Und da haben Sie gewonnen
maweki: Jahwoll!
Prof: Bei 6 Steinen ist es egal was ich mache, da gewinnen Sie immer
maweki: Aaah, ok. *umdreh* The only winning move is not to play *Filmzitatanbring*

Nebenher hat sich gezeigt, dass Daniel der einzige ist, der sinnvoll während der Vorlesung Fotos machen kann. Marcs Motorola macht Geräusche und Maiks Motorola keine Bilder. Im Durchrechnen unserer Physik-Belegaufgaben habe ich deshalb eine geheime Botschaft auf dem Taschenrechner “versteckt”.

Wir sind dann zu vielt in den Nordflügel der Mensa (“Linke und Rechte Seite” sind out), um uns die Zeit bis zur Physik zu überbrücken. Als wir die Treppe runterstürzen tut sich vor uns eine ewig lange Schlange an der Bistrotheke auf, was effektiv verhinderte, dass auch nur einer von uns in der nächsten Stunde einen Kaffee bekommen würde.

Als es ein bisschen leerer wurde, ist Daniel dann doch Kaffeeholen gegangen. Als er zurückkam fragten wir ihn “Und Daniel, warum der Andrang? Gabs was Kostenlos?” und er “Jo, aber ich hab mir nen Kaffee geholt” :D

Daniel hatte seine Physik-Aufgaben von uns abgeschrieben, obwohl er sie eigentlich mit Lauras Physik-Hefter selbst machen wollte (wer’s glaubt). Wir gehen zu Physik und Laura stößt zu uns.

Laura: “Haste meinen Hefter wieder mit.”
Daniel: “Neee, den bring ich morgen mit.”
Laura: “Haste wenigstens meinen Beleg mit?”
Daniel: “Neeee. Sollen wir den heute abgeben?”

*facepalm*

Den ganzen Physik-Unterricht über, also während Marc sein Handy leer-, Tommy sein Handy kaputt- und Ron die Zombieapokalypse nach-gespielt hat, wurden wir von einem leuchtenden Pedo-Bär beobachtet.

Danach sind wir noch alle gemeinsam in die Mensa zum Mittagessen gegangen. Laura hat wieder darauf bestanden, dass der Thunfisch nur glücklicher Thunfisch war, der freiwillig in die Dose geschwommen ist (der sei “nachhaltig”, hält sie mir vor – keine Ahnung, was das bedeutet).

Nachdem wir unser Mittagessen aufgrund völliger Niveauentbehrung eingestellt haben, trennten sich unsere Wege auch. Bis morgen, auf ein Neues.

Achja: Tommy hat sein neues Handy in meiner Anwesenheit 4 Mal zum Abstürzen gebracht. Tommy und Technik :D

Gomeed Eierguchnmeel un Saxnobst-Abblmuß

Heute haben wir vorwiegend Nichts gemacht. Die erste Vorlesung war C-Programmierung und irgendwie… naja, also ich weiß ja, was der Prof. von uns will, aber würde ich nicht eh schon Bescheid wissen, wäre ich auf völlig verlorenem Posten.

Dann saßen wir in großer Truppe zusammen und haben Physik und ADS und C gemacht um danach essen zu gehen.

Ich habe nicht aufgegessen. Wenn es also morgen regnet, ist es absolut meine Schuld. Laura hat mich dazu gezwungen zu fotografieren, dass sie Thunfisch gegessen hat. Das ist ganz besonders, weil der nämlich biologisch abbaubar ist. Oder sonst irgendein Öko-Zeugs, was den Thunfisch aus der Edeka-Dose vermeintlich besser macht als das Pangasius-Filet aus der Edeka-Tiefkühltheke. Wenn ich dauernd irgendwelchen Leuten zuhören will, wie böse irgendwelche Fische auf der Erde ausgebeutet werden und der Kapitalismus die Umwelt kaputt macht, hätte ich irgendeine Geisteswissenschaft an der Uni Leipzig studiert. :D
Und ja, ich weiß dass das so ist, aber man kann ja an ein kapitalistisches Unternehmen keine moralischen Maßstäbe anlegen. Wie soll das gehen? Und wenn man das nicht macht, bleibt einem nur noch übrig, die Systemfrage zu stellen und die ist bekanntlich böse (noch böser als der böse Kapitalismus).

Und dann hatten wir noch C-Programmierung aber da sind wir dann auch alle eher gegangen. War dann auch gut für den Tag.

Für Zitate hab ich heute ein absolutes Black-Out.

Edit:
Tommy kommt zu C mit einem Originalverpackten Nokia E7. “Ja, mein Akku war alle, da hab ich mir fix ein neues Handy gekauft”. :D

Gern-Knödel

Heute Morgen hatten wir Multimedia-Grundkurs Zwei und da der Professor keine Zeit für uns hatte, hat er eine Vertreterin von einer Firma geschickt, die uns ein Konzept präsentiert hat. Also was heißt Konzept? Da haben in irgendeiner Bude 3 Leute irgendein Event-Portal “konzeptioniert”. Zur Konzeption gehörte noch nicht: Finanzierung, Name, Design, Datenbankgestaltung, Technische Umsetzung.

Die attraktive Endzwanzigerin (ok, die 28 hab ich ihr eigentlich nicht abgekauft), kam eigentlich nur zu uns, um sich Ideen zu holen und irgendeinen blöden zu finden, der das über eine studentische Arbeit für wenig/kein Geld macht. Das klappt nie im Leben.

Selbst in der Konkurrenzanalyse kannte die Dame die Hälfte der genannten Konkurrenten gar nicht oder hat die größten Konkurrenten nicht als solche eingeschätzt. Helden der Kleiskrasse.

Und das Schlimmste: Bevor sie überhaupt angefangen hat, hatte sie bereits die letzte Reihe zur Ruhe gerufen – und ich habe dort noch am meisten Mehrwert geliefert. Warum denken alle, man könne nicht mitarbeiten, nur weil man ganz hinten sitzt?

Und sie hatte ihr Konzept vorher nicht, wie vom Professor von uns verlangt, vorgesprochen und war nach einer halben Stunde fertig, sodass wir uns dann nach ein wenig Hausaufgaben machen wieder dem nuklearen Holocaust gewidmet haben, den Marc dieses Mal am wenigsten verloren hat. Zuvor haben wir aber Germknödel in der Mensa gegessen. Leider habe ich weniger von ein Foto von 250Mio Toten noch von unserem unglaublich geilen Mittagessen gemacht. Und da wir keine Fotos gemacht haben, kann ich, ohne Rot zu werden, behaupten, ich habe aufgegessen – sogar zwei Portionen.

Dann ging es ab zu Rechnersysteme mit unserem Lieblingsprof. 15:10 komme ich in den Hörsaal, der Prof gerade vor mir rein. Wir schwatzen ein wenig über die Prüfung des letzten Semesters und über die Prüfung diesen Sommer. 15:15 schaut er auf die Uhr und fragt:
“Was ist denn heute los? Wo sind denn alle”
»”Wir haben noch eine Viertelstunde, bis es losgeht.”
“Oh, hmmmm, dann hab ich wohl zu früh Schluss gemacht.”

Alles klar.

Dann kamen Elli und Felix von AIESEC rein und wollten 5 Minuten vor beginn eine Veranstaltung bewerben.
Prof.: “Wie lange brauchen Sie denn?”
Elli: “Na, so 5 Minuten”
Prof.: Breites Grinsen “Dann warten Sie doch bis halb”
Er hat trotzdem dann nach 10 Minuten das erste Mal auf die Uhr geschaut und hatte keine Lust mehr.

“Das ist die von Von Neumann entwickelte Architektur. Also eigentlich ist sie nicht von Von Neumann entwickelt. Sie ist nach ihm benannt aber er hat das eigentlich ein bisschen anders… ach, ist egal.”

Wenn man ein schnelles “Gate” hat, hat man dann ein “Läuft”?

Und nach etwa 5 Minuten schlichen sich Tommy und Ron durch den Hintereingang in den Hörsaal und versteckten sich hinter der letzten Bank. Tommy nimmt anlauf und es sieht schon so aus, als würde er voll Mission-Impossible-mäßig über die Bank springen, wirft sich über die Bank und landet mit einem lauten Krachen auf der anderen Seite und hätte nicht nur fast die Bank zer- sondern sich auch beide beine ge-brochen.
Nachdem Tommy graziel wie eine Gazelle (oder wie hieß das Tier mit dem Rüssel?) seinen Platz eingenommen hat, ist Ron dann ganz klassisch (und relativ unspektakulär) über die Bank gestiegen – ohne mittelschwere Verletzungen davon zu tragen.

Algorithmen und Datenstrukturen wäre mit “unspannend” ein wenig zu aufregend beschrieben. Aber der Prof. hat Fünf Minuten eher Schluss gemacht: “Ich mache jetzt schonmal Schluss. Muss ich nächste Vorlesung etwas schneller reden, um die 5 Minuten wieder aufzuholen.”
Na wenigstens will er nicht länger machen.